Der Mythos
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Star Trek an der UniversitätAn der Universität Köln z.B. waren im Wintersemester 1996/7 die Erziehungskonzepte im Star Trek - Universum Gegenstand eines Tutoriums. Es wurde untersucht, welche Erziehungskonzepte bei den verschiedenen Kulturen im Star Trek - Universum vorkommen und ob diese ihr Weltbild bzw. die Gesellschaftsform bedingen oder dazu im Widerspruch stehen. Im Sommersemester 1999 richtete der Arbeitskreis Populär-Kultur an der Christian-Albrechts-Universität Kiel sein Augenmerk auf die Kult-Serie Star Trek. Aufgrund des großen Interesses von Seiten der Studenten als auch von Seiten der Referenten (Archäologen, Physiker, Medienwissenschaftler, Linguisten,..), wurde zu diesem Thema statt des geplanten Seminars eine Ringvorlesung organisiert. Während eine normale Vorlesung gewöhnlich etwa nur 150 Studierende anlockt, nehmen an den Star Trek-Vorlesungen bis zu 800 Personen teil. Vergleiche hierzu auch folgenden Artikel "Der Weltraum im Spiegel" der Wissenschaft in der FAZ von Frank Heike sowie "Mit Spock und Kirk per Du" von Malte Kruber. Gegenstand der Ringvorlesung sind u.a. die Technologie von Star Trek (Warpantrieb, Beamen), die Ethik und Religion, die Soziologie der einzelnen Rassen (Vulkanier, Romulaner, Klingonen, Borg, ...) sowie die Auswirkungen von Star Trek auf unsere Gesellschaft (Fan-Kult, Merchandising,..) Weitere Informationen sind unter http://ikarus.pclab-phil.uni-kiel.de/startrek.htm zu finden. An der Universität Salzburg beschäftigte sich im Wintersemester 1996/97 im Rahmen des Seminars "Die 60er Jahre - Mythos und Realität" die Studentin Evi Sonderegger mit dem Thema Star Trek. Ihre Seminar-Ausarbeitung über den Mythos Star Trek ist auch beim Aurora-Magazin verfügbar. |
Ein Mythos wird 35 JahreZum 35-jährigen TV-Jubiläum der SF-Serie Star Trek fand ab Sonntag, den 23.09.2001 in Burgdorf bei Hannover eine 5-wöchige Geburtstagsparty statt. Bis zum 27. Oktober präsentierte der Star Trek Club Hannover unter anderem einen Talentwettbewerb, Filmvorführungen und Merchandising Märkte. Im Jahr 1966 wurden die Geschichten um James T. Kirk, Mr. Spock, Pille und allen anderen erstmals auf dem amerikanischen TV-Sender NBC ausgestrahlt. |

Die
Beliebtheit von Star Trek zeigt sich mittlerweile in Form von
Fan-Clubs, eigenen Events (z.B. der Star Trek World Tour), wo
sich alles um diese Serie dreht. Viele Fans identifizieren sich
soweit, dass sie wie ihre Vorbilder kleiden. Da laufen einem dann
schon mal Picard, Sisko oder mehrere Klingonen über den Weg.
Auf verschiedenen Conventions werden Meinungen zu Inhalten von
Folgen bzw. über die Zukunft von Star Trek ausgetauscht und
u.a. mit Darstellern und Produzenten darüber diskutiert.
Zu
diesen Fragen sind mittlerweile eine ganze Reihe von guten und
nicht so guten Büchern erschienen. Eine kleine, aber gute
Zusammenstellung von Büchern zu den Themen Physik und Philosophie
in Star Trek findet sich auf der Homepage von Stefan Thiesen.
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