Nachdem
die Serie "Star Trek - The Next Generation" ein
Riesenerfolg war, kam Deep Space Nine, eine Raumstation in der Nähe
eines Wurmlochs in den Gamma-Quadranten. Dies war auch wohl der
Grund für die Startschwierigkeiten von "Star Trek - Deep
Space Nine". Denn die Handlungen begrenzten sich auf die
Station, die das Volk der Bajoraner von den Cardassianern übernommen
hat. Die gemeinsame Vergangenheit dieser beiden Völker bildet
die Basis für viele DS9-Folgen. Bevor der Planet Bajor die
Unabhängigkeit erlangte, wurde er mehrere Jahrzehnte von den
Cardassianer unterdrückt und ausgebeutet, während die
Bajoraner wie Major Kira im Untergrund Widerstand leisteten, Cardassia
schließlich zum Rückzug zwangen und den Schutz der Förderation
suchten. Das Kommando über die Station erhälz der psychisch angeschlagene Com. Benjamin Sisko (er hat gerade seine Frau im Kampf gegen die Borg verloren), in den die Bajoraner eine religiöse Führerfigur sehen, den Abgesandten. |
In
der zweiten Staffel rangen sich die Autoren mangels guter Geschichten
dazu durch, der Serie einen übergeordneten Handlungsrahmen zu geben.
Ira Steven Behr wurde daher mit der Entwicklung eines neuen (Feind-)Konzeptes
beauftragt. Das Ergebnis, das Dominion, das mittels einer
Armee von geklonten Jem Hadar-Soldaten den gesamten Gamma-Quadranten
beherrscht. Daneben wurde den Charakteren auf DS9 mit dem Schiff
Defiant mehr Mobilität verliehen, wodurch die Handlungen
nicht mehr auf die Station begrenzt waren. Diese Entscheidungen
waren die Grundlage für die Geschichte, die in den nächsten
Staffeln erzählt wurde: Der Krieg gegen das Dominion. Keine
der anderen Star-Trek-Serien hatte jemals soviel Kontinuität in
der Handlung gehabt. Ausserdem holte man mit der "Versetzung"
von Lt. Com. Worf von der USS Enterprise nach DS9 die Klingonen
in die Star Trek Welt zurück, während mit dem Barbesitzer
Quark das Volk der Ferengi näher beleuchtet wurde. |

Nachdem
die Serie "Star Trek - The Next Generation" ein
Riesenerfolg war, kam Deep Space Nine, eine Raumstation in der Nähe
eines Wurmlochs in den Gamma-Quadranten. Dies war auch wohl der
Grund für die Startschwierigkeiten von "Star Trek - Deep
Space Nine". Denn die Handlungen begrenzten sich auf die
Station, die das Volk der Bajoraner von den Cardassianern übernommen
hat. Die gemeinsame Vergangenheit dieser beiden Völker bildet
die Basis für viele DS9-Folgen. Bevor der Planet Bajor die
Unabhängigkeit erlangte, wurde er mehrere Jahrzehnte von den
Cardassianer unterdrückt und ausgebeutet, während die
Bajoraner wie Major Kira im Untergrund Widerstand leisteten, Cardassia
schließlich zum Rückzug zwangen und den Schutz der Förderation
suchten.
In
der zweiten Staffel rangen sich die Autoren mangels guter Geschichten
dazu durch, der Serie einen übergeordneten Handlungsrahmen zu geben.
Ira Steven Behr wurde daher mit der Entwicklung eines neuen (Feind-)Konzeptes
beauftragt. Das Ergebnis, das Dominion, das mittels einer
Armee von geklonten Jem Hadar-Soldaten den gesamten Gamma-Quadranten
beherrscht. Daneben wurde den Charakteren auf DS9 mit dem Schiff
Defiant mehr Mobilität verliehen, wodurch die Handlungen
nicht mehr auf die Station begrenzt waren. Diese Entscheidungen
waren die Grundlage für die Geschichte, die in den nächsten
Staffeln erzählt wurde: Der Krieg gegen das Dominion. Keine
der anderen Star-Trek-Serien hatte jemals soviel Kontinuität in
der Handlung gehabt. Ausserdem holte man mit der "Versetzung"
von Lt. Com. Worf von der USS Enterprise nach DS9 die Klingonen
in die Star Trek Welt zurück, während mit dem Barbesitzer
Quark das Volk der Ferengi näher beleuchtet wurde.